
Die Zukunft der nuklearen Kraftwerke liegt in kleine sogenannten SMR Reaktoren? Kürzlich (10.11.2023) wurde das US SMR Projekt wegen düsterer wirtschaftlicher Prognosen beerdigt. siehe Nucscale Pressemitteilung
Noch immer versprechen die Entwickler von Fusionskraftwerken billigen und sauberen Atomstrom ohne strahlenden Abfall. Die ZDF Dokumentation „Hoffnung Kernfusion? Der Traum von unendlich viel sauberer Energie“ beschreibt unter anderem, wie Kernfusion im Unterschied zur Kernspaltung funktioniert, wer sie betreibt und wie der Stand der Forschung ist. Kurz gesagt: „In 30 Jahren ist man weiter“ und so sagte man auch schon 1985 beim Projektstart von ITER der 2050 betriebsbereit sein soll.
Die Universität Wien hat die ökonomischen Aspekte dieser Baureihe von AKW untersucht und kommt zum Schluss: „Will man den Klimawandel begegnen, so geht das mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sicherer, schneller, naturverträglich – und vor Allem billiger.„